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Stichdaten zur brandenburg-preußischen Territorial-, Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte

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1602

Kreisdirektoren und Kreiskommissare in der Mark Brandenburg.

1604

Bildung des Geheimen Rates.

1609

Erwerb des Herzogtums Kleve sowie der Grafschaften Mark und Ravensberg durch Erbfolge.

1613

Übertritt des Kurfürsten Johann Sigismund von der lutherischen zur reformierten Kirche.

1618

Erwerb des Herzogtums Preußen durch Erbfolge als polnisches Lehen.

1618-1648

Dreißigjähriger Krieg mit erheblicher Zerstörung und Entvölkerung großer Landesteile.

1637

Aussterben der Herzöge von Pommern. Da Pommern von Schweden besetzt ist, kann Brandenburg sein Erbrecht nicht durchsetzen.

1640-1688

Friedrich Wilhelm Kurfürst von Brandenburg (Großer Kurfürst).
Weitere Zentralisierung der Verwaltung.
Einschränkung des Rechtes der Landstände auf Steuerbewilligung.

1648

Im Westfälischen Frieden Erwerb von Hinterpommern durch Erbvertrag, des Erzbistums Magdeburg sowie der Bistümer Halberstadt und Minden als Entschädigung für das an Schweden gefallene Vorpommern.

1651

Neuorganisation des Geheimen Rates.

1653

Einrichtung eines Stehenden Heeres.

1657

Erwerb der Herrschaften Lauenburg und Bütow durch den Vertrag von Wehlau.

1660

Einrichtung des Generalkriegskommissariats.
Souveränität über das Herzogtum Preußen.

1667

Einführung der Akzise (einer Art Umsatzsteuer) für Städte und größere Orte ohne Stadtrecht.

1683-1720

Brandenburgische Kolonien an der westafrikanischen Küste.

1685

Edikt von Potsdam zur Aufnahme der aus Frankreich vertriebenen Hugenotten.

1688/1701-1713

Kurfürst Friedrich III./König Friedrich I.

1689

Bildung der Geheimen Hofkammer zur Verwaltung der Einnahmen aus Domänen und Regalien.

1691

Erwerb der Herrschaften Serrey und Tauroggen aus der Ehe des Markgrafen Ludwig mit Prinzessin Luise Charlotte von Radziwill.

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