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Posen, Provinz

Die nach dem Wiener Kongress 1815 geschaffene preußische Provinz Posen, die bis 1846 die Bezeichnung „Großherzogtum Posen“ führte, geht auf das im Zuge der Zweiten Teilung Polens 1793 errichtete Departement Südpreußen zurück, das dem preußischen Generaldirektorium unterstand. 1920 wurde die Provinz mit Ausnahme weniger westlicher Gebietsteile an die Republik Polen abgetreten. Der größte Teil der Archivbestände der ehemaligen Provinz Posen wird in den polnischen Staatsarchiven Poznañ/Posen und Bydgoszcz/Bromberg verwahrt. Anhand zentraler Schlagworte wird nachgewiesen, welche Bestände im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz vorhanden sind und an welche Adressen man sich bei hier fehlenden Beständen oder Bestandslücken wenden muss.

Abstammungsnachweis /Staatsangehörigkeit

Die nationale Zugehörigkeit von Personen ist in der Regel in staatlichen Akten nicht vermerkt, da es sich um eine individuelle Bekenntnisangelegenheit handelt.

Quellenlage / Territorialüberlieferung der Provinzen:
Keine Überlieferung vorhanden.

vgl. unten Ein- und Ausbürgerungen sowie Einwohnermeldelisten

Verweise:
- Bundesverwaltungsamt in Köln
- Bundesarchiv (ab 1933-1945)
- Archiwum Panstwowe w Bydgoszczy
- Archiwum Panstwowe w Poznaniu


Ansiedlung

Der Siedlungsvorgang selbst ist kein einmaliges, in sich abgeschlossenes Ereignis, sondern zieht sich in vielen Etappen über Jahrhunderte besonders in den historischen deutschen Ostgebieten hin. Dieser Prozess findet in einer Vielzahl unterschiedlicher Quellen - Akten, Urkunden, Privilegien, Steuerlisten, Korrespondenzen u. a. - seinen Niederschlag.

vgl. unten Kolonisation

Quellenlage:
- GStA PK, I. HA Geh. Rat, Rep. 7 B Westpreußen, 1772-1808
- GStA PK, I. HA Geh. Rat, Rep. 7 C Südpreußen, 1793-1806
- GStA PK, II. HA Gen. Dir., Abt. 10 Südpreußen, 1782-1810
- GStA PK, I. HA Rep. 212 Ansiedlungskommission für Westpreußen und Posen
(betrifft: Abwicklung der nach 1918 polnisch gewordenen Gebietsteile)

Territorialüberlieferung der Provinzen:
- GStA PK, XVI. HA Posen, Rep. 30 Regierung zu Bromberg, 1815-1926; Spezialakten: einzelne Kreise, Städte, Orte
- dgl., Rep. 31 Bezirksausschuß Bromberg, Ansiedlungssachen, Ansiedlungskommission Posen, 1908-1914

Verweise:
- Archiwum Glowne Akt Dawnych w Warszawie
- Archiwum Panstwowe w Bydgoszczy
- Archiwum Panstwowe w Poznaniu

Literaturauswahl:
- Max Miller: Die Auswanderung der Würtemberger nach Westpreußen und dem Netzegau 1776-1786, Stuttgart 1935 (Die Arbeit behandelt die Auswanderung und deren Gründe, die Reiseroute sowie die Ansiedlungsorte und Familien und führt darüber hinaus die Quellen an).
- Karl Otto Müller: Neue Quellen über die Herkunft der Auslandsdeutschen, in: Blätter für württembergische Familienkunde, Heft 9/10 vom Mai/Juli 1925, S. 177 ff.
- Altpreußische Geschlechterkunde. Neue Folge. Blätter des Vereins für Familienforschung in Ost- und Westpreußen, 52. Jg., Bd. 34 (S. 251-276 Beitrag von Martin Schiewe: Acta wegen … 1781-1806 zum Etablissement sich gemeldeter …. Kolonisten).


Aus- und Einwanderungen / Ein- und Ausbürgerungen

Die Bearbeitung gehörte in die Zuständigkeit der Lokalbehörden im jeweiligen Landkreis. Unterlagen sind also in der Region zu erwarten, wo die Person/en auch gelebt haben. An- bzw. Abmeldungen erfolgten entweder bei der örtlichen Verwaltung oder dem zuständigen Landrat, wo auch die Urkunde (= Unikat) für die ein- bzw. ausgebürgerte Person ausgefertigt und ausgehändigt wurde. Der Bearbeitungsvorgang (ohne Urkunde) ist heute im zuständigen Staatsarchiv zu vermuten.
Über private Gründe der Ein- und Auswanderung einer Familie lässt sich im Allgemeinen in den Archiven nichts finden.

Quellenlage:
- GStA PK, I. HA Rep. 77 Ministerium des Innern
(Unterlagen sind nach Sachgruppen und Jahrgängen erfasst und innerhalb derselben namentlich, ab 1892 bis 1929).

Territorialüberlieferung der Provinzen:
- GStA PK, XVI. HA Posen, Rep. 30 Regierung zu Bromberg: Paßwesen, Ein- und Ausbürgerungen 1816-1919; Ausgewiesene preußische Untertanen 1864-1919; Auswanderung 1813-1926

Verweise:
- Bundesarchiv (zuständigkeitshalber ab 1933)
- Auswärtiges Amt, Politisches Archiv und Historischer Dienst
- Historic Emigration Office, Tourismus-Zentrale Hamburg GmbH (bei Auswanderung per Schiff nach Übersee)
- Historisches Museum Bremerhaven / Morgenstern-Museum, Deutsche Auswanderer-Datenbank
- Archiwum Panstwowe w Bydgoszczy
- Archiwum Panstwowe w Poznaniu

Einwohnermeldelisten / Adressbücher

- sind in den Akten der städtischen Verwaltung zu erwarten bzw. in den Beständen des Stadtarchivs oder im regionalen Staatsarchiv.

Quellenlage / Territorialüberlieferung der Provinzen:
- Keine Überlieferung vorhanden

Verweise:
- Archiwum Panstwowe w Bydgoszczy
- Archiwum Panstwowe w Poznaniu

Literaturauswahl:
- Adressbücher.


Familienforschung
- im GStA PK
Das im GStA verwahrte Verwaltungsschriftgut von Behörden ist nach der Provenienz erfasst und innerhalb derselben nach Sachbetreffen gegliedert, und nicht nach einzelnen Personennamen (A-Z) angelegt. Deshalb ist für Einzelpersonen jeweils nur dann Archivmaterial zu erwarten, wenn es Schriftwechsel mit den Verwaltungsbehörden gegeben hat, d. h. wenn die Vorgänge sich ausdrücklich mit diesen Personen befassen (z. B. Personalakten) oder vom Sachzusammenhang wahrscheinlich ist, dass Personen darin vorkommen (z. B. Steuerlisten, Gerichtsakten). Für sinnvolle Recherchen sind neben dem/n Namen der gesuchten Person/en genaue Informationen zum Sachverhalt, die Zeitangabe und der Ort erforderlich.

- Material zu den Wohn- und Lebensumständen
Die Suche nach Material zu den Lebensumständen von Vorfahren muss in erster Linie im Umfeld der Wohnorte und Tätigkeitsbereiche einsetzen, wo sie gelebt haben. Nur dort haben sich in einer Vielzahl von Quellen - Urkunden, Privilegien, Einwohnerverzeichnisse, Melderegister, Eigentumsnachweise, Steuerlisten, usw. - Informationen zu deren Existenz niedergeschlagen.

- Schreibweise von Familien- und Ortsnamen
Die unterschiedliche Schreibweise des Familiennamens von Vorfahren auf den verschiedenen Dokumenten (Urkunden, Unterlagen) erklärt sich daraus, dass sich eine einheitliche deutsche Rechtschreibung erst Anfang bis Mitte der 70er Jahre des 19. Jahrhunderts herausbildet. Mit Beginn des Standesamtswesens ab Oktober 1874 setzt langsam eine genaue Schreibweise der Personen- und Ortsnamen ein. Zuvor hat man das gesprochene Wort nach Gehör in die Schriftform umgesetzt, daher die vielfältige Namenschreibweise. Besonders auffällig wird dies z. B. bei der Landesaufnahme von Westpreußen und dem Netzedistrikt im Jahre 1772/73, in dem sich für die Erfassung einer Ortschaft eine bis zu sechsfach verschiedene Schreibweise nachweisen lässt.

vgl. unten Ortsgeschichte
siehe auch die allgemeinen Erläuterungen zur Familienforschung

Verweise:
- Archiwum Panstwowe w Bydgoszczy
- Archiwum Panstwowe w Poznaniu

Grundbücher / Grundsteuer (keine Grundstückssachen überliefert)

Aufbewahrung bis Kriegsende 1945 bei den zuständigen Amtsgerichten vor Ort (= Zuständigkeit bei den lokalen Verwaltungsbehörden).

Quellenlage / Territorialüberlieferung der Provinzen:
- GStA PK, XVI. HA Posen, Rep. 30 Regierung zu Bromberg

Verweise:
- Landesausgleichsamt Niedersachsen Schöneworth
- Archiwum Panstwowe w Bydgoszczy
- Archiwum Panstwowe w Poznaniu

Literaturauswahl:
- Niekammers Güteradressbuch, Bd. 6 - Provinz Posen (1907, 1913)


Innungen in den Städten (Einzelfälle)

Material über die Geschichte der Handwerkerinnung sowie die wirtschaftliche und materielle Entwicklung der Handwerksbetriebe sind in den lokalen Stadt- bzw. regionalen Staatsarchiven im Umkreis der Lebens- und Tätigkeitsbereiche zu erwarten.

Quellenlage / Territorialüberlieferung der Provinzen:
- GStA PK, XVI. HA Posen, Rep. 30 Regierung zu Bromberg, Innungswesen 1816-1923

Verweise:
- Archiwum Panstwowe w Bydgoszczy
- Archiwum Panstwowe w Poznaniu


Katasterämter /Katasterwesen

Quellenlage / Territorialüberlieferung der Provinzen:
- GStA PK, XVI. HA Posen, Rep. 30 Regierung zu Bromberg

Verweise:
- Archiwum Panstwowe w Bydgoszczy
- Archiwum Panstwowe w Poznaniu


Kolonisation

Die Heranziehung fremder Kolonisten in Preußen, sogenannter „Neusiedler“, war eine Maßnahme im Zuge der inneren Kolonisation, die vorwiegend gegen Ende des 18. Jahrhunderts ergriffen wurde. Sie diente der Hebung der Landeskultur und der Vermehrung der Bevölkerung auf dünn besiedelten Territorien. Im 19. Jahrhundert hat das Preußische Abgeordnetenhaus per Gesetz vom 30. April 1886 eine königliche Kommission für die Ansiedlung Deutscher in den Provinzen Westpreußen und Posen eingesetzt. Diese Kommission erhielt Ihren Sitz in Posen.
Der Hauptbestand der Überlieferung der Ansiedlungskommission von 1886 bis zum Ersten Weltkrieg befindet sich heute im Staatsarchiv Posen. Allerdings war noch im Mai 1945 ein Verlust von 90 Aktenbänden durch ein Magazinbrand im Dahlemer Archiv zu verzeichnen [Signatur: Rep. 176 Ansiedlungskommission für Westpreußen und Posen in Posen, seit 1886">. Lediglich ein Teilbestand der Berliner Geschäftsstelle, die nach 1918 für die Abwicklung in den abgetretenen Gebieten sowie für die Provinz Grenzmark Posen-Westpreußen eingerichtet wurde, ist im GStA PK vorhanden.

vgl. oben Ansiedlung.

Quellenlage:
- GStA PK, I. HA Rep. 212 Ansiedlungskommission für Westpreußen und Posen
(Teilbestand der Berliner Geschäftsstelle)

Verweise:
- Archiwum Panstwowe w Bydgoszczy
- Archiwum Panstwowe w Poznaniu


Kontributionskataster /Prästationstabellen

Von der Landesaufnahme vom Netzedistrikt liegen zeitgenössische Abschriften in den Beständen des GStA PK vor, sogenannte Kontributionskataster für Steuerzwecke. Sie sind nach Ämtern und Orten gegliedert und mit Personeneinträgen versehen (namentlich jedoch nicht erschlossen).
Im Allgemeinen enthalten die Kataster das Dorfprotokoll mit der Aufzeichnung der Ortslage sowie die tabellarische Dorfaufnahme mit Namen und Landbesitz und die Steuerveranlagung (Klassifikationsanschlag). Es handelt sich um Gründstücksverzeichnisse, deshalb gibt es keine sonstigen persönlichen Daten zu den Personen wie Geburt, Alter, Familienstand oder deren Herkunft bzw. Verbleib bei einem eventuellen Weggang, und keine Angaben zu Familienangelegenheiten wie etwa Pacht, Kauf und Verkauf von Land.
Die Originalkataster und Abschriften der Aufnahmen vom Netzedistrikt befinden sich außerdem auch im Staatsarchiv Bromberg.

Quellenlage:
- GStA PK, II. HA Gen. Dir., Abt. 9 Westpreußen und Netzedistrikt, Materien, Tit. 85 Netzedistrikt Nr.

Territorialüberlieferung der Provinzen:
Keine Überlieferung vorhanden.

Verweis:
- Archiwum Panstwowe w Bydgoszczy

Literaturauswahl:
- Johann Friedrich Goldbeck: Vollständige Topographie des Königreichs Preußen. Teil 2: Westpreußen. Marienwerder 1789.
- Max Beheim-Schwarzbach: Der Netzedistrikt in seinem Bestande zur Zeit der ersten Teilung Polens, in: Zeitschrift der Historischen Gesellschaft für die Provinz Posen, Jg. 7, Posen 1892.
- Ernst Wermke: Bibliographie der Geschichte von Ost- und Westpreußen bis 1929, bearb. im Auftrag der Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung. Aalen 1962.
- Ruth Bliß: Zur Überlieferung der Friderizianischen Landesaufnahme für Westpreußen und den Netzedistrikt in den Jahren 1772 / 73. - In: Preußenland. Jg. 6 (1968). Nr. 4, S. 49-56.


Landratsämter/Landräte

Quellenlage / Territorialüberlieferung der Provinzen: (= Restbestand).
- GStA PK, XVI. HA Posen, Rep. 30 Regierung zu Bromberg.
Die Unterlagen der folgenden Landratsämter sind im Mai 1945 im Dahlemer Magazin verbrannt: Birnbaum (150 Bde.), Bromberg (130 Bde.), Czarnikau (322 Bde.), Filehne (175 Bde.), Hohensalza (27 Bde.), Kempen (1 Bd.), Kolmar (43 Bde.), Schildberg (2 Bde.), Wirsitz (22 Bde.).

Verweise:
- Archiwum Panstwowe w Bydgoszczy
- Archiwum Panstwowe w Poznaniu


Personalakten und Unterlagen von Beamten im Preußischen Staatsdienst

Quellenlage / Territorialüberlieferung der Provinzen:
- GStA PK, XVI. HA Posen, Rep. 30 Regierung zu Bromberg
Überlieferung zu Personalia generalia und spezialia von Beamten der einzelnen Provinzen (Staats-, Kommunal-, Bau- und Polizeibeamte, untere Beamte, Medizinalpersonal, u.a.)
- dgl., Rep. 32 Regierung Posen, Personalia über Staats- und Kommunalbeamte 1829-1919.

Verweise:
- Archiwum Panstwowe w Bydgoszczy
- Archiwum Panstwowe w Poznaniu


Ortsgeschichte (zur regionalhistorischen Darstellung des Ortes/Territoriums)

vgl. oben Familienforschung / Schreibweise von Familien- und Ortsnamen
siehe auch die die allgemeinen Ausführungen zur Ortsgeschichte

Verweise:
- Archiwum Panstwowe w Bydgoszczy
- Archiwum Panstwowe w Poznaniu

Literaturauswahl:
- Johann Friedrich Goldbeck: Vollständige Topographie des Königreichs Preussen. Zweiter Theil welcher die Topographie von West-Preussen enthält. Marienwerder, 1789.
- Gemeindelexikon vom 1. Dezember 1910, bearbeitet vom Königlich Preußischen Statistischen Landesamte. Heft V. Regierungsbezirk Bromberg, Berlin 1912.
- dgl., Heft IV. Regierungsbezirk Posen, Berlin 1912.
- E. Graber, O. Ruppersberg: Verzeichnis der Ortsnamen-Änderungen in der Provinz Posen. Nach amtlichen Quellen im Auftrage der Historischen Gesellschaft für die Provinz Posen. Posen 1912.
- Meyers Orts- und Verkehrslexikon des Deutschen Reiches. Leipzig 1935.


Statistik / Bevölkerung / Volks-, Berufs- und Betriebszählungen

Die Zuständigkeit liegt bei den lokalen Stadtarchiven bzw. Staatsarchiven.
Die im GStA PK verwahrten Unterlagen enthalten keine Angaben zu einzelnen Bevölkerungsteilen oder gar Personen (dagegen zahlreiche Betreffe über Statistik, Bevölkerung, Steuern, Kataster u. a., die sich jedoch nur auf die Organisation im Rahmen der Verwaltungsaufgaben beziehen).
Volkszählungslisten enthalten keine Namen, sondern nur die Anzahl der Bevölkerung (als absolute Zahlen).


Volkszählungslisten

Gedruckte veröffentlichte Statistiken zur Volkszählung setzen erst im 19./20. Jahrhundert ein. Sie enthalten keinerlei verwertbare Informationen zur Familienforschung. Pro Ortschaft wurde lediglich die Bevölkerungszahl (als absolute Zahl) und ihre äußeren Merkmale (Geschlecht, Konfession, Sprache u. a.) erfasst. Eine Namensauflistung der ortsansässigen Bevölkerung, etwa noch mit der Nennung persönlicher Daten, fand nicht statt.

vgl. oben Statistik/Bevölkerung usw.

Quellenlage:
- I. HA Rep. 77 Ministerium des Innern, Tit. 94 Statistik
(chronologisch geordnet für die Jahre 1808-1925, nicht nach Provinzen unterteilt)

Territorialüberlieferung der Provinzen:
- Keine Unterlagen vorhanden; Überlieferung nur in lokalen Stadtarchiven bzw. Staatsarchiven.

Verweise:
- Archiwum Panstwowe w Bydgoszczy
- Archiwum Panstwowe w Poznaniu

Hinweise auf weitere Bestände des GStA PK sowie Links zu einschlägigen Archiven finden Sie über die geographische Suche.

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